Rado Interclub NLB

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Aktuelle Informationen zur Saison finden Sie im Newsarchiv.

Bewährter Modus, offene Ausgangslage bei den Herren und klarer Favorit bei den Damen

Die nationalen Ligen der Aktiven bilden die Spitze der Interclub Pyramide und sind damit auch eine Plattform für arrivierte und künftige Schweizer Top-Spieler. So wartet auch in diesem Jahr die Nationalliga B mit einer hervorragenden Besetzung und spannenden Partien auf.

Bei den Herren wurden im letzten Jahr eine Reduktion auf zwölf Mannschaften vorgenommen, die in zwei Sechsergruppen um den Gruppensieg und die Teilnahme am Finalspiel spielen. Die Gruppenauslosung, in der jeweils auf Auf-und Absteiger Rücksicht genommen wird, gestaltet sich aufgrund der getätigten Transfers und Erwartungen unausgeglichen.

Während sich in Gruppe eins mit Drizia GE, Mail NE, Schützenmatt Solothurn, Aufsteiger Seeblick ZH, Stade-Lausanne und Zug gleich alle Mannschaften Hoffnungen auf einen Meistertitel machen dürften, sind in Gruppe zwei die Ambitionen tiefer. Mit dem nachträglichen Aufsteiger Lausanne-Sports ist der Absteiger in dieser Gruppe auf dem Papier bereits klar. Lausanne-Sports müsste schon klar über seinen Verhältnissen spielen, um die Relegation zu vermeiden. An der Tabellenspitze hingegen ist auch in dieser Gruppe alles offen. Allmend Luzern, Büsingen, Frohberg Stäfa, Genève Eaux-Vives und Horgen sind ausgeglichen, wobei Büsingen wohl die besten Chancen auf den Gruppensieg haben dürfte. Ob der Gruppensieger danach aber mit dem Besten der Gruppe eins mithalten kann, ist ungewiss.

Zug, Schützenmatt Solothurn und Büsingen vermelden die wichtigsten Transfers
Mit Marco Chiudinelli (N1.3) darf Zug den namhaftesten Transfer präsentieren. Die Zuger holten den Davis-Cup-Sieger vom TC Mail NE. Doch auch Schützenmatt wartet mit einem hochkarätigen Zuzug auf: Davis-Cup-Spieler Henri Laaksonen (N1.6) verstärkt den Solothurner Traditionsverein. Laaksonen hat im letzten Jahr nicht in der NLB gespielt. Büsingen konnte Sandro Ehrat (N1.10) vom TC Zug verpflichten. Damit spielt der Schaffhauser ab dieser Saison für den Verein in seiner Heimatregion.

Locarno vor dem Wiederaufstieg
Ein starkes und junges Team präsentiert der TC Locarno bei den Damen. Die Tessinerinnen lassen mit der Verpflichtung einer fast neuen Mannschaft  mit der Vize-Europameisterin von 2014, Karin Kennel (N2.15), U18-Schweizermeisterin 2014 Chiara Frapolli (N2.24) oder die beiden U16-EM-Bronze-Medaillengewinnerinnen im Team Leonie Küng (N3.26) und Svenja Ochsner keine Zweifel an den Ambitionen eines direkten Wiederaufstiegs in die Nationalliga A aufkommen.

Gegen hinten ist in dieser Liga alles ausgeglichen. Aufsteiger Zofingen dürfte ebenso mitspielen können wie die anderen vier Teams, Grasshopper ZH, Luzern Lido, Stade-Lausanne und Lido Lugano.

Spielzeit jeweils Samstag, 12.00 Uhr
Alle NLB-Partien starten jeweils zeitgleich am Samstag um 12.00 Uhr. Gespielt wird am 7., 21., und 28. Mai sowie 4. und 11. Juni. Zum Finale der Herren kommt es am 18. Juni 2016. Die Begegnungen bestehen bei den Herren aus sechs Einzeln und drei Doppeln und bei den Damen aus vier Einzeln und zwei Doppeln. Der Eintritt zu den Partien ist für alle Zuschauer frei.

Rückblick Meisterschaft 2015

Seeblick ZH gewinnt bei den Herren
Die beiden Gruppensieger der Nationalliga B-Herren spielten in einem Finalspiel um die Meisterkrone. Stade-Lausanne konnte dabei den Heimvorteil nicht nützen und so sicherte sich der TC Seeblick ZH den dritten Meistertitel innerhalb von vier Jahren in überzeugender Manier. Bereits nach den Einzeln stand es 5:1 zu Gunsten der Zürcher, die Entscheidung war gefallen, die Doppel mussten nicht mehr gespielt werden. Während Alexander Sadecky (N1.8) gegen Antoine-Michel Alexeev (N2.29), Robin Roshardt (N2.12) gegen Jessy Kalambay (N3.32) und Marc-Andrea Hüsler (N3.47) gegen Captain Jonathan Wawrinka (N4.80) sich in zwei Sätzen durchsetzen konnten, entschieden Hans Podlipnik-Castillo (N1.3, CHI) gegen Loïc Perret (N2.13) und Muhamed Fetov (N3.46) gegen Erfan Djangiri (N4.71) ihre Spiele jeweils in drei Sätzen zu ihren Gunsten. Der einzige Lausanne Punkt gelang Renato Lombardi (N4.130) gegen Luca Roshardt (N4.80).

Seeblick ZH blieb damit während der ganzen Saison ungeschlagen. Die Zürcher dürfen damit nicht nur den Titel, sondern auch den angestrebten Aufstieg in die Nationalliga A feiern. Stade-Lausanne seinerseits hat es selber in der Hand, nächstes Jahr im Oberhaus vertreten zu sein. Die Lausanner verfügen bereits über eine Herren- und Damenmannschaft in der NLA.

Nyon steigt bei den Damen auf
Mit dem vierten Kantersieg in der vierten Partie sicherte sich Nyon bereits eine Runde vor Schluss den Gruppensieg in der NLB der Damen. Die Waadtländerinnen gaben in der Saison 2015 nur gerade vier Punkte ab, drei davon in der letzten Begegnung. Die Mannschaft mit Géorgia Brescia (N1.7, ITA), Jade Suvrijn (N1.8, FRA), Emmanuelle Salas (N1.10, FRA), Ylena In‐Albon (N2.23), Laura Bao (N3.30/1), Mathilde Lefevere (N3.30/2, FRA), Naïma Karamoko (N4.47), Anaïs Gabriel (N4.58), Anaïs Tréand (N4.60, FRA) und Kamila Kashaeva (R1) nicht mehr eingeholt werden.

Die Resultate

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