Swiss Champion Trophy

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News zur Swiss Champion Trophy

Die News zur Swiss Champion Trophy befinden sich im News-Archiv National.

Vierter Titel für Laaksonen, Premiere für Sugnaux

Schweizermeister 2018 sind Henri Laaksonen und Tess Sugnaux. Beim Saisonfinale im Nationalen Leistungscenter von Swiss Tennis präsentierten sich beide in starker Form und gewannen verdient. Die Meistertitel im Doppel gingen an die Teams Johan Niklès/Raphael Baltensperger und Ylena In-Albon/Leonie Küng.

Henri Laaksonen unantastbar
Der zurzeit drittbeste Tennisspieler der Schweiz, Henri Laaksonen (N1.3, Schaffhausen), krönt sich zum Schweizermeister der Aktiven 2018. Nach seinem Triple in den Jahren 2012-2014 feiert Laaksonen seinen vierten Meistertitel. Die Art und Weise, wie sich der Davis-Cup-Teamleader in dieser Woche in Biel präsentiert hat, war beeindruckend. In sämtlichen Partien hatte er das Geschehen im Griff und gab bis zum Titel keinen einzigen Satz ab. Im Endspiel bekam es Laaksonen mit der Turnierüberraschung schlechthin zu tun. Der 15-jährige A-Kaderjunior Jérôme Kym (N3.31, Möhlin) spielte eine äusserst starke Meisterschaft und belohnte sich mit dem Finaleinzug an seinem Heimturnier. Kym wohnt und trainiert im Nationalen Leistungszentrum in Biel. Gegen Laaksonen war Kym letzten Endes chancenlos, trotzdem kann der Aargauer sehr stolz auf seine Performance sein. Laaksonen hatte sich im Vorfeld über Kym informiert: „Jérôme serviert sehr gut und hat ein gefährliches Spiel. Ich habe in den letzten Wochen hier in Biel trainiert und kenne die Verhältnisse auf dem Court sehr gut. Dies half mir, so eine gute Woche zu spielen und den Titel zu holen.“

Tess Sugnaux mit erstem Meistertitel bei den Aktiven
Bei den Damen konnte die dreifache Juniorenmeisterin (zuletzt 2013) Tess Sugnaux (N2.12, Granges-Marnand) erstmals bei den Aktiven triumphieren. Sugnaux, die als Turniernummer vier an den Start gegangen war, krönte sich verdient zur Schweizermeisterin 2018, nachdem sie im Final 2016 noch unterlegen war. Die Westschweizerin und ihre Finalgegnerin Fiona Ganz (N2.23, Embrach) waren in ihren Halbfinalpartien am Vortag beide über drei Stunden auf dem Platz gewesen. Dementsprechend spannend war zu sehen, welche Spielerin in der Lage war, physisch und mental nochmals eine Topleistung abzurufen. Über weite Strecken des Endspiels gelang dies beiden Akteurinnen. Am Ende setzte sich die Erfahrung der fünf Jahre älteren Sugnaux durch. Sie freut sich sehr über den Titel: „Ich hatte ein schwieriges Jahr. Umso schöner ist es, das Tennisjahr mit dem Meistertitel abzuschliessen. Ich habe in dieser Woche gute Matches gegen starke Gegnerinnen gespielt. Das Niveau war besonders im Halbfinal und im Final sehr hoch. Am Ende war ich physisch einen Hauch stärker als Ganz und habe in den wichtigen Punkten besser gespielt.“

Doppeltitel an In-Albon/Küng und Nikles/Baltensperger
Bei den Damen sicherten sich Ylena In-Albon und Leonie Küng den Schweizermeistertitel im Doppel. Das topgesetzte Duo gewann das Endspiel gegen das an Nummer zwei gesetzte Team Simona Waltert/Joanne Züger nach der Entscheidung im Match-Tiebreak. Die Mitfavoritinnen auf den Einzeltitel In-Albon und Küng können sich also mit dem Titel im Doppel trösten. Bei den Herren gewannen Johan Niklès/Raphael Baltensperger gegen das Davis-Cup-Duo Marc-Andrea Hüsler/Sandro Ehrat. Die beiden jungen Athleten, die an Nummer zwei gesetzt waren, entschieden das Doppel nach zwei Sätzen gegen das topgesetzte Team mit 7:5, 7:6.  

Honda Jazz fährt ins Wallis
Die spezielle Punktewertung „Honda Tennis Champion“, welche aus der Einzel-und Doppelkonkurrenz besteht, blieb bis zum Finaltag spannend. Am Ende sicherte sich die Walliserin Ylena In-Albon das Anrecht auf den Honda Jazz für ein ganzes Jahr. Hätte Hüsler das Doppel gewonnen, so wären In-Albon und Hüsler punktgleich gewesen und hätten das Auto je sechs Monate fahren dürfen.

Resultate

Herren

Final Einzel. Henri Laaksonen (1, N1.3, Schaffhausen) s. Jérôme Kym (N3.31, Möhlin) 6:2, 6:3.

Final Doppel. Johan Niklès (N1.8, Petit-Lancy)/Raphael Baltensperger (N2.15, Uetikon am See) s. Sandro Ehrat (N1.4, Schaffhausen)/Marc-Andrea Hüsler (N1.5, Rüschlikon) 7:5, 7:6.

Damen

Final Einzel. Tess Sugnaux (4, N2.12, Granges-Marnand) s. Fiona Ganz (N2.23, Embrach) 6:4, 6:7, 6:1.

Final Doppel. Ylena In-Albon (N1.9, Baltschieder)/Leonie Küng (N1.10, Beringen) s. Simona Waltert (N2.14, Chur)/Joanne Züger (N2.18, Sissach) 7:5, 4:6, 10:7.

Generali Swiss Champion Trophy 2018

 

 

 

 

 

Generali Swiss Champion Trophy 2017

Die diesjährigen Schweizermeister heissen Sandro Ehrat und Viktorija Golubic. Beim Saisonfinale im Nationalen Leistungscenter von Swiss Tennis spielten beide gross auf und sind die verdienten Sieger der Ausgabe 2017. Die Doppeltitel gingen an die Duos Hüsler/Margaroli und Von Deichmann/Waltert.

Für den Schaffhauser Sandro Ehrat (N1.7, Schaffhausen) endet eine herausragende Woche mit seinem erstmaligen Triumph an Schweizermeisterschaften der Aktiven. In einem hartumkämpften Match rang Ehrat den Davis Cup-Spieler Adrien Bossel in drei Sätzen nieder und sicherte sich die Krone. Knapp drei Stunden lang lieferten sich die beiden Athleten Ballwechsel auf allerhöchstem Niveau, was auch den anwesenden Zuschauern in der Bieler Halle zu gefallen schien. Am Ende lautete das Score 6:4, 6:7, 6:3.

Waltert verpasst Überraschung im Damenfinal
Bei den Damen kam es heute zum mit Spannung erwarteten Duell zwischen der Nachwuchshoffnung Simona Waltert (N2.11, Chur) und der erfahrenen Viktorija Golubic (N1.2, Zürich). Das Spiel konnte den Erwartungen nur phasenweise standhalten. Zu klar waren die Verhältnisse im Endspiel der Damen zu Gunsten der Zürcherin. Golubic gewinnt somit nach 2015 ihren zweiten Schweizermeistertitel innert drei Jahren. Für Waltert endet das Einzel-Turnier zwar mit einer Enttäuschung, trotzdem kann sie der Turnierwoche in Biel viel Positives abgewinnen.

Doppeltitel an Hüsler/Margaroli und von Deichmann/Waltert
Die diesjährigen Doppelfinals boten Spektakel und zeigten erneut, wie attraktiv diese Disziplin sein kann. Bei den Herren gewann das Duo Marc-Andrea Hüsler/Luca Margaroli gegen die Einzelfinalisten Adrien Bossel/Sandro Ehrat in zwei Sätzen. Margaroli zeigte hier einmal mehr, dass das Doppel seine Spezialität ist. Für beide gibt es nach dem enttäuschenden Aus im Einzel-Viertelfinal also doch noch Grund zum Feiern.

Bei den Damen konnte das GC-Doppel Kathinka Von Deichmann/Simona Waltert am Ende jubeln. Sie bezwangen das Nyon-Doppel Perrin/In-Albon in einem knappen Finalspiel mit 6:0, 4:6, 10:3. Satz eins und das Match-Tiebreak verliefen jeweils klar für Von Deichmann/Waltert. Waltert kann also nach der Finalniederlage im Einzel den Titel Schweizermeisterin im Doppel feiern.

Honda Jazz ebenfalls an Ehrat
Die spezielle Punktewertung „Honda Tennis Champion“, welche aus der Einzel-und Doppelkonkurrenz besteht, blieb bis zum Finaltag spannend. Am Ende sicherte sich Sandro Ehrat das neue Fahrzeug und darf für ein Jahr mit einem brandneuen Honda Jazz durch die Gegend fahren. Er verwies Viktorija Golubic und Simona Waltert auf die Ränge zwei und drei.

Resultate

Herren. Finale Einzel. Sandro Ehrat (N1.7, Schaffhausen) s. Adrien Bossel (N1.8, Fribourg) 6:4, 6:7, 6:3.

Doppel. Marc-Andrea Hüsler (N2.11, Rüschlikon)/Luca Margaroli (N2.14, Ponte Capriasca) s. Adrien Bossel (N1.8, Fribourg)/Sandro Ehrat (N1.7, Schaffhausen) 6:4, 6:4.

Damen.Finale Einzel. Viktorija Golubic (N1.2, Zürich) s. Simona Waltert (N2.11, Chur) 6:2, 7:5.

Doppel. Kathinka von Deichmann (N1.9, Vaduz)/Simona Waltert (N2.11, Chur) s. Ylena In-Albon (N2.12, Baltschieder)/Conny Perrin (N1.7, La Chaux-de-Fonds) 6:0, 4:6, 10:3.

Der Honda Tennis Champion

Der Honda Champion – die Spezialwertung der Swiss Champion Trophy! Der beste Spieler oder die beste Spielerin über Einzel und Doppel gesehen gewinnt einen Honda Jazz im Leasing für ein Jahr! Spannung ist garantiert.

Das Doppel macht die Swiss Champion Trophy nicht nur doppelt, sondern dreifach spannend! Denn es werden nicht nur die Einzelmeister gekürt und Doppelchampions gesucht. Mit der neuen Doppelkonkurrenz kommt auch eine neue Gesamtwertung dazu: der Beste über alle Konkurrenzen ist der Honda Champion!

So wird man Honda Champion

Im Einzel wie auch im Doppel werden pro Runde Ranglistenpunkte vergeben. Wer das höchste Total von Einzel- und Doppelpunkten aufweist, gewinnt den Honda. Und aufgepasst: sind zwei Spieler Punktegleich, so entscheidet der Würfel darüber, wer am Sonntagabend mit dem Jazz nach Hause fahren kann! 

Die Punktebewertung

Runde Einzel Doppel
Winner 2000 1300
Final 1200 750
Semi-Final 720 520
Quarter-Final 360  
 2 Round 180  

 

Die Doppelkonkurrenz

Seit 2015 wird an der Swiss Champion Trophy wieder Doppel gespielt. 1999 wurden die letzten Schweizermeister der alten Ära gekürt. Nachdem 2005 – nach sechsjährigem Unterbruch – die Einzelmeisterschaften wieder eingeführt wurden, folgten zehn Jahre später auch die Doppelmeisterschaften wieder.

Sowohl die Damen wie auch die Herren spielen an den Schweizermeisterschaften Doppel. Maximal acht Doppelpaare pro Konkurrenz greifen ab Freitag ins Spielgeschehen ein. Die beiden Finals finden – wie im Einzel – ebenfalls am Sonntag statt. Und die Spezialwertung „Honda Champion“ macht alles noch spannender. Denn wer am besten Einzel und Doppel spielt, der fährt mit einem Honda nach Hause! 

Adresse: 

Swiss Tennis

Roger-Federer-Allee 1

Postfach

2501 Biel

Kontaktperson: 
Navid Golafchan
Funktion: 
Wettkampf
Telefon: 
+41 32 344 07 52

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